Dabei ging es mir bei meiner Sammlung (mein ältester Sohn heißt übrigens auch „John Fitzgerald“, und durch unseren Nachname ist er ein echter JFK) nie ausschließlich darum, mich sklavisch und vorbehaltlos mit der Geschichte von John F. Kennedy und der Kennedys zu beschäftigen und dabei zentnerweise Bücher zu verschlingen.
Vielmehr hat mich zunächst das schier unfassbare Reservoir an Sammelbarem, wie Büchern, Zeitschriften, Gedenktellern, Bildern und Ölgemälden, Teppichen, Münzen, Medaillen, Büsten und vieles, vieles mehr begeistert. Einzigartiges und wertvolles, wie eine Original Einladung zur Vereidigung des Präsidenten oder ein Ölgemälde (ein Geschenk meines Vaters) aus der US-Botschaft in Köln, aber auch Souvenirs und Kitsch, wie Salzstreuer, Gläser oder ähnliches. Alles eben.